Kindertageseinrichtungen im GocherLand
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katholisches inkl. Familienzentrum
St. Martinus Pfalzdorf

Unser Leitsatz: „Teilen heißt verdoppeln“

1957 wurden wir als Kindergarten der Kirchengemeinde St. Martinus Pfalzdorf eröffnet. Damals mit drei Gruppen, in denen jeweils 30 Kinder betreut wurden. 1971 wurde im großen Stil angebaut und es entstand neben der vierten Gruppe eine große Turnhalle. 50 Jahre nach der Gründung öffneten sich unsere Türen für Kinder mit besonderem Förderbedarf und Inklusiver Betreuung. Im Jahr 2017 gelang uns, neben einem weiteren großen Anbau, die Zertifizierung zum Familienzentrum NRW. Seither dürfen wir uns katholisches inklusives Familienzentrum und Kindertageseinrichtung St. Martinus nennen.

Nach der Fusion der sechs Kirchengemeinden Pfalzdorf, Asperden/Nierswalde, Kessel, Hassum, Hommersum und Hülm, im Jahr 2015 gehören wir, als eine von vier Kindertageseinrichtungen, der kath. Kirchengemeinde St. Martinus GocherLand an. Unsere katholische Tageseinrichtung, in der bis zu 82 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren gefördert und gefordert werden, grenzt mit seinem Standort Pfalzdorf an der eine Seite direkt an die Stadt Goch, weitere Begrenzungen sind natürlicher Art (Wald, Niers, Ackerflächen) und prägen Pfalzdorf als ländlich aufgestellten Vorort von Goch. Zur Grundschule in der direkten Nachbarschaft besteht über die vertragliche Kooperation hinaus ein partnerschaftlicher und enger Kontakt.

Wichtige Informationen:

Unsere 4 Gruppen

Bären
Gruppentyp I
Kinder von 2-6 Jahren
20-22 Kinder

Raben
Gruppentyp I
Kinder von 2-6 Jahren
20-22 Kinder

Mäuse
Gruppentyp III
Kinder von 3-6 Jahren
18-20 Kinder
inklusiv

Schmetterlinge
Gruppentyp III
Kinder von 3-6 Jahren
18-20 Kinder
inklusiv

Unsere Betreuungszeiten von Montag – Freitag

25 Stunden:
7.30 – 12.30 Uhr
Abholzeit
12.00 – 12.30 Uhr

35 Stunden Block:
7.00 – 14.00 Uhr
Abholzeit
12.00 – 12.30 Uhr oder 13.50 – 14.00 Uhr

35 Stunden geteilt:
7.00 – 16.00 Uhr
Abholzeit
Vormittag: 12.00 – 12.30 Uhr
Nachmittag: 15.50 – 16.00 Uhr

45 Stunden:
7.00 – 16.00 Uhr
Abholzeit
ab 13.45 Uhr bis  16.00 Uhr

SchlieĂźzeiten

3 Wochen innerhalb der Sommerferien
5-6 Tage innerhalb der Weihnachtsferien
2 BrĂĽckentage
1 Qualitätsmanagementtag

Adresse:

Katholisches inkl. Familienzentrum  St. Martinus
Ralf Booth
HevelingstraĂźe 114
47574 Goch

Mail Adresse:

martinskinder@bistum-muenster.de

Telefon Nr:

0 28 23 – 29 01 1

Programmheft 2024/25
Ralf Booth

Ralf Booth

Einrichtungsleitung
Kindertageseinrichtungen im GocherLand
Ann-Katrin Ehlert

Ann-Katrin Ehlert

Koordinatorin Familienzentrum
Kindertageseinrichtungen im GocherLand
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Open image in lightbox: Innen Open image in lightbox: Innen
Open image in lightbox: Spielplatz mit Kindern. Open image in lightbox: Spielplatz mit Kindern.
Open image in lightbox: Spielplatz mit Kindern Open image in lightbox: Spielplatz mit Kindern
Open image in lightbox: Spielplatz Open image in lightbox: Spielplatz

Unsere Schwerpunkte

In unserer Kindertageseinrichtung sollen sich Kinder, Eltern, Kooperationspartner und das pädagogische & therapeutisches Fachpersonal wohl und geschätzt fühlen. Dazu trägt die herzliche Atmosphäre der Räumlichkeiten, das große naturnahe Außengelände mit seinen Obstbäumen, die konstanten Bezugspersonen, die strukturierten Abläufe, der partnerschaftlich Umgang und der demokratische Grundgedanke bei.

Unser Leitbild hilft uns, diese Rahmenbedingungen aktiv zu gestalten, wobei der heilige Martin als Namenspatron im Mittelpunkt steht. So wie er sich für Kinder, Alte, Schwache, Zurückgesetzte als Soldat, Mönch und Bischof eingesetzt hat, so möchten wir es auch für die uns anvertrauten Kindern und ihren Familien tun.

Deshalb lautet unser Leitsatz: „Teilen heißt verdoppeln“.

Zu den Säulen unserer pädagogischen Arbeit zählen:
  • Schöpferische und kreative Prozesse im Kind hervorrufen
  • Grundstein unseres Handelns liegt in unserem Leitbild und wird durch das christliche Handeln geprägt
  • Die Entwicklung der Ich-Identität des einzelnen Kindes erkennen und unterstĂĽtzen
  • Dem Kind dabei helfen, sich selbst und die eigenen Wahrnehmungskompetenzen zu erfassen und weiterzuentwickeln
  • Eigenaktivität und Selbstbildungsprozesse zulassen und im Sinne des Kindes mitzugestalten
  • Bewegungserfahrungen ermöglichen und diese zu forcieren
  • Wissen teilen, damit es sich verdoppeln kann
  • Das Kind in Prozessplanungen einbeziehen und somit Partizipation erlebbar machen
  • Emotionalität zulassen, damit geteilte Freude doppelte Freude und geteilter Kummer halber Kummer wird
  • Dies alles geschieht aus dem Wissen des Leitbildes und des christlichen geprägten Handeln heraus

So arbeiten wir

Wir sind ein multiprofessionelles Team aus Pädagogen*innen, Sonderpädagogen*innen und Therapeuten, sodass die Persönlichkeit des einzeln Kindes ganzheitlich betrachtet wird. Hierbei steht die individuelle Förderung des jeweiligen Kindes im Vordergrund sowie die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern.

Unsere Bildungsangebote

  • Spiel in seinen buntesten Facetten
  • Singen, Tanzen, Musizieren
  • Sprache hören, sehen und verstehen
  • Bewegungsbaustellen
  • Wassergewöhnung fĂĽr die Kleinen
  • Malen, matschen, mutig sein
  • Ernten, das Zubereiten und das Verzehren aus dem eigenen Obstgarten
  • Räume und Zahlenräume erleben
  • Niedrigseilgarten im Wald
  • Individuelle Sprachförderung
  • Marburger Konzentrationstraining fĂĽr Kinder ab 5 Jahren
  • Förderung der Schulfähigkeit (Maxiclub)
  • Der lustige Lernzug – ein Leporello fĂĽr GroĂźe

Das Kind lernt im Spiel und aus seinem Forschungsdrang heraus. Neues wird mit dem eigenen Erfahrungsschatz verglichen und als bekannt oder unbekannt eingeordnet. Das eine fĂĽhrt zur spielerischen Festigung von Wissen, das andere animiert dazu, ĂĽber das Spiel neue Handlungsmuster, Beschaffenheiten, EindrĂĽcke zu sammeln und so sein Wissen im Spiel zu erweitern.

Somit bedeutet spielerisch nicht automatisch auch leicht, sondern viel mehr mit Freude und Interesse am Tun. Wir verstehen uns als Wegbegleiter und fördern die Kinder in ihrer Entwicklung.

Diese Entwicklung, die im und durch das Spiel entsteht, wird von uns und jedem einzelnen Kind im Entwicklungsquadrat festgehalten. Es geht nicht darum Stärken oder Schwächen offenzulegen, sondern Entwicklungen, an denen das Kind seine Ich-Identität immer wieder ablesen kann. Das Entwicklungsquadrat bietet verschiedene Schwerpunkte, in denen Entwicklung mehrerer Jahre festgehalten werden.
Die Dokumentation der kindlichen Entwicklung gegenĂĽber den Eltern wird mit standardisierten Mitteln (KOMPIK, BaSiK) durchgefĂĽhrt.

Zur Bedarfsmeldung für einen Kita-Platz  bekommen Sie hier weitere Informationen.

Weitere Infos
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